Andienungsrecht

Aus Flottenlexikon

Andienungsrecht

Bei sog. Teilamortisationsverträge, auch Restwertverträge genannt, ist der Leasingnehmer vertraglich verpflichtet, das Leasingobjekt zu einem vorher vereinbarten Preis zu kaufen, sofern keine weitere Vertragsverlängerung zustande kommt. Der Leasingnehmer zahlt nur einen „Teil“ der Anschaffungskosten des Leasingobjekts. Somit hat der Leasinggeber das Recht, das Objekt zum Ende der Laufzeit zu einem vorherbestimmten Restwert „anzudienen“. Dies geschieht meist dann, wenn der Leasinggeber absehen kann, dass der bestimmte Restwert am Markt nicht erzielt werden kann.
Im Gegenzug hat beim Kilometervertrag, der Leasingnehmer keinerlei Rechte, das Leasingobjekt am Ende zu übernehmen. Der Leasinggeber hat die freie Wahl der Vermarktung wenn er absehen kann, einen höheren Verkaufswert zu erzielen.

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