Knautschzone

Aus Flottenlexikon

Knautschzone

Bei einem Pkw gehören die Bereiche Front, Seite und Heck zur Knautschzone. Die Knautschzone gibt es seit 1953 (wurde von Mercedes-Benz entwickelt) und dient dazu bei einem Unfall bzw. bei einer Kollision die freigewordene Energie zu verringern, damit den Insassen nach dem Aufprall wenigstens die anschließende Beschleunigung in die Entgegengesetzte Richtung erspart bleibt. In den 60er Jahren bestanden die Autos aus "hartem Material", so dass das Material wenig Energie abfangen konnte - Resultat: Es gab auffallend viele Personenschäden. Dadurch, dass heute die Karosserie aus "weichem (formbarem) Material" gefertigt wird, wird das Zurückprallen vom Hindernis verringert, weil durch das "Zusammenschieben" der Knautschzone viel von der "Aufprallenergie" verloren geht.

Quelle: www.brv-bonn.de/presse/reifen-von-a-bis-z/

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