MPU – Medizinisch-Psychologische Untersuchung

Aus Flottenlexikon

MPU

Mit der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (kurz: MPU, im Volksmund auch diskriminierend „Idiotentest“) wird die Fahreignung des Antragstellers beurteilt. Zweck eines MPU-Gutachtens ist die Prognose der Verkehrsbewährung des betroffenen Autofahrers.

Quelle: www.flotte.de

MPU ist die Abkürzung für "Medizinisch Psychologische Untersuchung" oder auch "Begutachtung der Fahreignung" (Bezeichnung im Straßenverkehrsgesetz). Die MPU ist eine Pflichtuntersuchung für alle Fahrer, die z.B. durch rücksichtsloses Fahren, Alkohol- oder Drogenkonsum auffällig geworden sind, oder mehr als 18 Punkte in Flensburg gesammelt haben. Bei der MPU wird die körperliche und geistige Eignung (z.B. Reaktionszeit) sowie bestimmte Persönlichkeitsmerkmale (z.B. Zuverlässigkeit) untersucht. Wenn nach der Untersuchung alle Zweifel der Fahrerlaubnisbehörde durch die Befunde ausger&äumt sind, erhält der Fahrer seine Fahrerlaubnis zurück.

Quelle: www.brv-bonn.de


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