Operating Leasing – Kurzform

Aus Flottenlexikon

Operating-Leasing (oder auch operative Leasing, Operate-Leasing, Operatingleasing, operational lease genannt) kennzeichnet kurz- bis mittelfristige Verträge ohne feste Grundmietzeit, bei welchen de, Leasingnehmer normalerweise unter Einhaltung einer relativ kurzen Frist ein jederzeitiges Kündigungsrecht eingeräumt ist; alternativ kann auch eine sehr kurze Grundmietzeit vereinbart werden, innerhalb derer eine Vertragskündigung jedoch nicht zugelassen ist. Diese Form des Leasings ist der Miete weitgehend ähnlich, schließt aber häufig weitere Dienstleistungen mit ein, die für das Mietrecht untypisch sind. Die objektbezogenen Risiken – also das volle Investitionsrisiko - trägt regelmäßig der Leasinggeber. Dementsprechend trägt dieser auch zusätzliche Dienstleistungen wie Wartung und Reparatur. Bilanziell zugerechnet und aktiviert werden die Leasinggüter beim Leasing-Geber, der die Leasinggegenstände über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abschreibt. Der Leasing-Nehmer kann seine Leasing-Raten als Aufwand verrechnen.

Quelle: www.flotte.de

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