Untergang des Objektes

Aus Flottenlexikon

Untergang des Objektes

Man spricht vom Untergang eines Objektes, wenn der Leasinggegenstand durch einen Diebstahl ohne Wiederauffindung, Zerstörung, Unfall oder ein sonstiges Ereignis nicht mehr genutzt werden kann.

Der Leasingnehmer ist vertraglich dazu verpflichtet, den beim Leasingnehmer noch offenen Restbuchwert auszugleichen. Sofern der Restbuchwert nicht komplett durch eine Versicherung abgedeckt wird, trägt der Leasingnehmer die Differenz zwischen Erstattungsbetrag der Versicherung und noch offenen, abgezinsten Leasingraten aus seiner eigenen Liquidität.

Die Restwertmarge steht dem Leasinggeber zu, jedoch verzichtet er regelmäßig auf den Refinanzierungszinsanteil auf die Restlaufzeit.

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